Das Archiv
Alles, was die Nationalbibliothek verzeichnet hat.
Jede Zeile unten ist ein Eintrag im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Titel, Datum, Verlag und Kennnummern stehen genau so da, wie die Bibliothek sie führt — nichts ist ergänzt, geschätzt oder schöner gemacht.
Was die Abkürzungen bedeuten
- DNB
- Deutsche Nationalbibliothek. Sie hat den gesetzlichen Auftrag, deutsche und deutschsprachige Veröffentlichungen sowie bestimmte Veröffentlichungen über Deutschland zu sammeln, zu erschließen und dauerhaft zu bewahren. Dazu gehören auch digitale Musikveröffentlichungen. Ein Eintrag dort ist ein bibliografischer Nachweis der Deutschen Nationalbibliothek, kein frei angelegtes Werbeprofil.
- IDN
- Die Nummer, unter der die Nationalbibliothek einen einzelnen Datensatz führt. Mit ihr lässt sich jeder Eintrag hier direkt im Katalog der Bibliothek nachschlagen.
- URN
- Eine dauerhafte Adresse. Anders als eine Internetadresse zeigt sie auch dann noch auf das Werk, wenn eine Webseite umzieht oder verschwindet. Sie benennt allerdings die archivierte Tondatei, und die gibt die Bibliothek nur an ihren Lesesaalrechnern in Leipzig und Frankfurt aus. Frei lesbar ist der Katalogeintrag — dorthin führen die Verweise auf dieser Seite.
- ISRC
- Die internationale Kennung einer einzelnen Tonaufnahme, vom Produzenten vergeben. Sie bleibt an der Aufnahme kleben, egal auf welcher Plattform sie auftaucht — deshalb lässt sich mit ihr prüfen, ob zwei Verzeichnisse wirklich dasselbe Stück meinen.
- UPC
- Die Strichcode-Nummer einer Veröffentlichung — dieselbe Art Nummer, die auf einer CD-Hülle steht.
services.dnb.de/sru/dnb. Sie wurden maschinell übernommen, nicht abgetippt — deshalb steht hier auch keine Angabe, die es dort nicht gibt. Über die IDN jedes Eintrags gelangen Sie zum Originaleintrag der Bibliothek und können jede Angabe selbst nachsehen — auch in der Katalogsuche der Bibliothek ↗. 412 der 481 Einträge hat der Inhaber geprüft und zur Indexierung freigegeben; 69 Einträge sind noch in Prüfung — öffentlich lesbar, aber nicht zur Indexierung freigegeben. Freigegeben ist der Katalogeintrag selbst — nicht die Aussage, dass er zu einer bestimmten Veröffentlichung auf dieser Seite gehört.Wie weit die Erschließung ist
Auf der Plattform des Künstlers stehen 492 Aufnahmen, im Katalog der Nationalbibliothek 481. Nach Jahren sortiert erklärte sich die Differenz nie — nach Anfangsbuchstaben sofort, solange die Abgabe unterwegs war. Die Lücke entstand bei der Abgabe, nicht bei der Erschließung: der Künstler hat seine Aufnahmen alphabetisch angemeldet, und inzwischen reicht der Katalog von A bis Z. Die Bibliothek verzeichnet, was bei ihr eingeht — der Katalog bildet deshalb die Reihenfolge der Abgabe ab. Sechs Momentaufnahmen dieser Seite zeigen es in Bewegung: am 4. August 2026 stand der Bestand im L, am 11. August über M im N, am 18. August über O im P, am 29. August über Q im R, am 11. September über S im T und am 24. September über U, V, W und Y bis Z. Heute reicht er mit 481 Datensätzen bis Z. Eine Lücke am Ende des Alphabets gibt es damit nicht mehr. Nach der Kennung gezählt stehen 16 Aufnahmen weiterhin nur auf der Plattform, 13 davon mit einer ISRC, die 2026 vergeben wurde. Das ist kein Urteil darüber, welche Aufnahmen es wert wären — was davon noch zur Bibliothek kommt, kommt, wie es kommt.
Bis hierher stützt sich das auf Momentaufnahmen dieser Seite. Der Katalog belegt es auch ohne sie. Jeder Datensatz nennt das Heft der Deutschen Nationalbibliografie, in dem er angekündigt wurde — und bis 26,O09 liefen die Hefte der Reihe nach durchs Alphabet: jedes setzte dort an, wo das vorige aufhörte. Ab 26,O10 gilt das nicht mehr: 26,O10 reicht von E bis Z und 26,O11 reicht von A bis S. Seither folgt die Abgabe dem Alphabet nicht mehr der Reihe nach.
| Heft | Datensätze | Buchstaben |
|---|---|---|
| 26,O02 | 5 | A |
| 26,O03 | 20 | A–B |
| 26,O04 | 35 | A–D |
| 26,O05 | 40 | A–E |
| 26,O06 | 50 | B–G |
| 26,O07 | 29 | G–H |
| 26,O08 | 40 | H–L |
| 26,O09 | 95 | L–R |
| 26,O10 | 105 | E–Z |
| 26,O11 | 58 | A–S |
Zur Genauigkeit: 11 Titel beginnen mit THE und stehen im Buchstabenbild oben deshalb unter T. Sechs davon wurden im Heft ihres zweiten Anfangsbuchstabens angekündigt (C, F, J, L, P) — bei der Abgabe zählte der Artikel dort nicht. THE BOAT kam dagegen mit den T-Titeln (26,O10): Dort zählte der Artikel. Bei THE TANGENCY, THE THING und THE TRACK führen beide Lesarten zum selben Buchstaben. Bei THE UNFORGETTABLE SOUL liegen beide Buchstaben, T und U, im Bereich seines Hefts (26,O10); welche Lesart galt, lässt sich daran nicht ablesen. Die Tabelle zeigt für jedes Heft deshalb den Bereich der Titel ohne Artikel. Im MARC-Feld für nicht zu sortierende Zeichen steht bei allen 481 Datensätzen 0: Die Bibliothek sortiert an keinem Artikel vorbei — ob er zählt, hat die Reihenfolge der Abgabe entschieden. Daneben beginnen 19 Titel tatsächlich mit T.
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Datensätze unter W
Jede IDN führt zum frei lesbaren Katalogeintrag bei der Deutschen Nationalbibliothek. Die Tondatei selbst liegt dort im Archiv und ist nur an den Lesesaalrechnern zu hören.
